Einführung s+p Mitarbeiterportal

Problemstellung:

Die Abrechnungen aus der s+p Personalwirtschaft (Sage HR) sowie aus den Modulen s+p Zeitwirtschaft sowie s+p Reisekosten musste ausgedruckt und versandt bzw. übergeben werden. Ferner konnten Mitarbeiter vergessene Buchungen in der s+p Zeitwirtschaft nicht selbst nachtragen.

Lösung:

Einführung des Moduls s+p Mitarbeiterportal.

Aufgabe:

Konzeption, Realisierung

Vorteil:

Sämtliche Abrechnungen konnten durch die Mitarbeiter eingesehen und bei Bedarf ausgedruckt werden. Zusätzlich konnten die Reisekostenabrechnungen direkt erfasst werden. In der Personalabrechnung mussten die Daten nur noch geprüft werden und wurden nach Freigabe mit der Gehaltsabrechnung ausbezahlt.

Einführung s+p Zeitwirtschaft

Problemstellung:

Bei der VR-Marketing GmbH war nur am Standort München ein Zeiterfassungssystem vorhanden. Dieses wurde bei Gründung der VR-Marketing GmbH vom Bayer. Raiffeisen- und Volksbanken Verlag GmbH übernommen. Am Standort Wiesbaden wurde die Zeiten mittels Microsoft-Excel-Tabellen erfasst. Durch die manuelle Erfassung in Microsoft-Excel gab es oft Abweichungen mit Krankheits- und Urlaubstagen. Eine kurzfristige Auswertung der Zeitguthaben war nicht gegeben.

Lösung:

Einführung des Moduls s+p Zeitwirtschaft aus der s+p Personalwirtschaft (Sage HR)
und Installation von netzwerkfähigen Erfassungsterminals an beiden Standorten.

Aufgabe:

Konzeption, Realisierung

Vorteil:

Durch die Fehlzeitenverwaltung in der s+p Personalwirtschaft (Sage HR) wurden Krankheits- und Urlaubstage auch in der s+p Zeitwirtschaft berücksichtigt. Auswertung über den aktuellen Stand der Zeitguthaben war jederzeit möglich.

 

Einführung s+p Reisekosten

Problemstellung:

Die Reisekostenabrechnungen wurden über Microsoft Excel erstellt, ausgedruckt und zusammen mit den Belegen an die Personalabrechnung übergeben. Hier mussten die Abrechnungen geprüft, nachgerechnet und manuell verbucht und bezahlt werden.

Lösung:

Einführung des Moduls s+p Reisekosten aus der s+p Personalwirtschaft (Sage HR).

Aufgabe:

Konzeption, Realisierung

Vorteil:

Nach der Erfassung der Abrechnungsdaten bei der die Daten vom System geprüft wurden erfolgte die Auszahlung mit der nächsten Gehaltsabrechnung. Reisekostenvorschüsse müssen nicht mehr manuell verwaltet werden.

Systemwechsel PAISY -> s+p Personalwirtschaft (Sage HR)

Problemstellung:

Bei der VR-Marketing GmbH wurde wie schon beim Bayer. Raiffeisen- und Volksbanken Verlag GmbH die Personalabrechnung mit PAISY über ein externes Rechenzentrum abgewickelt. Problematisch war immer, dass das Rechenzentrum auf Banken spezialisiert war und die Belange der VR-Marketing GmbH nur unzureichend berücksichtigt wurden. Die Abrechnungslisten wurden nur in Papierform geliefert wodurch die Verbuchung auf Konten und Kostenstellen manuell erfolgen musste.

Lösung:

Nach Prüfung mehrerer System hat man sich für die s+p Personalwirtschaft entschieden, da hier schon eine Schnittstelle für das eingesetzte Buchhaltungssystem SYSKA SQL Rewe bestand. Die Umstellung erfolgte zum Geschäftsjahresende.

Aufgabe:

Konzeption und Realisierung

Vorteil:

Einsparung von mehreren Stunden im Monat für die Erfassung der Buchungen. Das System war erweiterbar (z.B. Reisekosten, Mitarbeiterportal, Zeitwirtschaft) und man war flexibler im Abrechnungslauf.

Infrastruktur 2 Standorte

Problemstellung:

Die als wurde als Kooperation VR-Marketing GmbH, und der BRVG Bayerische Raiffeisen- und Volksbanken-Verlag GmbH und dem DG-Verlag e.G. als Hauptanteilseigner gegründet. Von beiden Unternehmen wurden Personal und Kunden mit eingebracht. Dadurch entstanden zwei Standorte(München/Wiesbaden) für die eine entsprechende IT-Infrastruktur bereitgestellt werden musste. Hierbei musste berücksichtigt werden, dass an beiden Standorten MAC-Grafik-Arbeitsplätze eingerichtet werden die ein erhebliches Datenvolumen erzeugen.

Lösung:

Aufbau einer Standortvernetzung mit SDSL welches als VPN betrieben wurde. Es wurden 2 Leitungen über unterschiedliche Provider eingesetzt um die Betriebssicherheit zu erhöhen und den Datenverkehr priorisieren zu können.

Alle kaufmännischen Prozesse (Office-Produkte, Rechnungswesen etc.) wurden über einen Terminalserver in München abgewickelt. Die Grafischen Arbeitsplätze wurden lokal betrieben und konnten am jeweiligen Standort auf einen lokalen Server für die Datenspeicherung zugreifen.

Aufgabe:

Konzeption, Realisierung, Steuerung der externen Dienstleister

Vorteil:

Durch die Bündelung der kaufmännischen Prozesse mittels Terminalserver am Standort München waren die Anwendungen äußerst effektiv. Ein hohes Datenvolumen auf der Standleitung und den damit verbundenen Wartezeiten durch Datenbankabfragen oder durch das laden/speichern von großen Dokumenten konnte vermieden werden.