Rückübertragen offenen Posten

Problemstellung:

In Microsoft Navision ERP war eine Schnittstelle für die Rückübertragung der offenen Posten in Amparex ERP vorhanden. In Oracle JD Edwards war bisher keine Schnittstellt vorhanden. Die Filialen sollten aber weiterhin die Möglichkeit haben die unbezahlten Rechnungen im Amparex ERP zu sehen.

Lösung:

Mit einer Microsoft-Access-Anwendung werden die offenen Posten aus Oracle JD Edwards ermittelt und eine Import-Datei für Amparex ERP zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wurden eine Funktion implementiert, die die offenen Posten mit Saldo 0 ermittelt und die Daten für den automatisierten OP-Ausgleich zur Verfügung stellt.

Aufgabe:

Konzeption und Realisierung

Vorteil:

Zusätzlich zur Ermittlung der offenen Posten können OP’s mit Saldo 0 automatisiert ausgeglichen werden.

Amparex-Integration

Problemstellung:

Die Fiebing Hörtechnik GmbH und die Lindacher Akustik GmbH hatten wie auch die Vitakustik GmbH die ERP-Software Amparex im Einsatz. Diese liefen in unterschiedlichen Datenbanken und mussten in die Datenbank der Vitakustik GmbH integriert werden.

Nachdem beim Import bei Amparex aus anderen Datenbanken die Kunden fortlaufend neu nummeriert werden, musste für die Rückübertragung der offenen Posten aus der Microsoft Navision in die ERP-Software eine Lösung gefunden werden. Ein Änderung der Debitoren durch einen Import mit RapidStart in Mircosoft Navision war nicht möglich, da die Debitorennummer hier der Primärschlüssel in der Datenbank ist.

Lösung:

Es wurde eine Übersetzungstabelle (alte Debitorennummer->neue Debitorennummer) erstellt und mit einer Anwendungsfernsteuerung die Änderung der Debitorennummer in Microsoft Navision durchgeführt.

Aufgabe:

Konzeption und Realisierung

Vorteil:

Die Änderung der Debitorennummer erfolgte automatisiert, eine manuelle und dadurch fehleranfällige Erfassung durch Mitarbeiter konnte vermieden werden.

Kommissionslisten

Problemstellung:

Die meisten Lieferanten haben die Ware als Kommissionsware geliefert. Nach einer bestimmten Frist musste die Ware bezahlt werden, wenn diese nicht zurückgesendet wurde. Die ERP-Software hat eine Liste der zur Rücksendung fälligen Ware zur Verfügung gestellt. Diese Liste konnte als Gesamtliste oder einzeln pro Filiale aus dem ERP-System abgerufen werden. Die Zerlegung der Gesamtliste in einzelne Dateien bzw. der Abruf je Filiale waren sehr zeitaufwendig (1 MT/mtl. bei 60 Filialen).

Lösung:

Mit einer Microsoft-Access-Anwendung (Store-Manager) wurde die Gesamtauswertung aus dem Amparex-ERP-System in einzelne Dateien aufgeteilt und automatisiert per Mail mittels Microsoft-Outlook an die Filialen versendet.

Aufgabe:

Konzeption und Realisation

Vorteil:

Der Aufwand von 1 MT/mtl. wurde auf 10 Min./mtl. reduziert