Änderung Vereinszweck

Problemstellung:

Der Segel-Surf-Club Neufahrn e.V. war bisher auf die Förderung des Segel-und Windsurfsportes beschränkt. Für Sportarten wie das Stand-Up-Paddeln durften keine Gelder verwendet werden, da dies eine Zweckentfremdung der Vereinsmittel dargestellt hätte und die Gemeinnützigkeit des Vereins gefährdet gewesen wäre.

Lösung:

Der Vereinszweck sollte von Förderung des Segel- und Windsurfsportes in die Förderung des Wassersportes geändert werden. Nachdem für die Änderung des Vereinszweckes alle Mitglieder zustimmen müssen, wurden getrennte Beschlüsse (Neufassung der Satzung bzw. Änderung Vereinszweck) gefasst. Dies war notwendig, da sonst die vom Finanzamt geforderte Änderung nicht fristgerecht eingetragen werden konnte.

Aufgabe:

Konzeption (Aufteilung Änderung der Satzung und Änderung des Vereinszwecks) sowie Einholung der Zustimmung aller Mitglieder. Abstimmung mit dem Registergericht und dem Finanzamt.

Satzungsänderung

Problemstellung:

Der Segel-Surf-Club Neufahrn e.V. wurde vom Finanzamt aufgefordert die Satzung auf die neuen Vorschriften für den Erhalt der Gemeinnützigkeit anzupassen.

Lösung:

Überarbeitung der Satzung und Anpassung auf die steuerrechtlichen Notwendigkeiten sowie Ausgliederung der Thematik Beiträge in eine Beitrags- und Gebührenordnung.

Aufgabe:

Anpassung der Satzung und Abstimmung mit dem Registergericht und dem Finanzamt.

Schließanlage (Abus/Seccor)

Problemstellung:

Im Jahr 2000 wurde das Clubhaus des Segel-Surf-Club Neufahrn e.V. erweitert. Die bestehende Schließanlage (mechanisch) konnte nicht mehr erweitert werden. Zusätzlich bestand das Problem, dass bei einer mechanischen Schließanlage die Schließbereiche nicht flexibel definierbar sind und verloren gegangene Schlüssel nicht gesperrt werden können.

Lösung:

Installation einer elektronischen Schließanlage bei der die Schließbereiche frei definierbar sind und verloren gegangene bzw. nicht zurückgegebene Schlüssel gesperrt werden können.

Aufgabe:

Konzeption und Realisierung sowie laufende Pflege des Systems.

Einführung s+p Mitarbeiterportal

Problemstellung:

Die Abrechnungen aus der s+p Personalwirtschaft (Sage HR) sowie aus den Modulen s+p Zeitwirtschaft sowie s+p Reisekosten musste ausgedruckt und versandt bzw. übergeben werden. Ferner konnten Mitarbeiter vergessene Buchungen in der s+p Zeitwirtschaft nicht selbst nachtragen.

Lösung:

Einführung des Moduls s+p Mitarbeiterportal.

Aufgabe:

Konzeption, Realisierung

Vorteil:

Sämtliche Abrechnungen konnten durch die Mitarbeiter eingesehen und bei Bedarf ausgedruckt werden. Zusätzlich konnten die Reisekostenabrechnungen direkt erfasst werden. In der Personalabrechnung mussten die Daten nur noch geprüft werden und wurden nach Freigabe mit der Gehaltsabrechnung ausbezahlt.

Einführung s+p Zeitwirtschaft

Problemstellung:

Bei der VR-Marketing GmbH war nur am Standort München ein Zeiterfassungssystem vorhanden. Dieses wurde bei Gründung der VR-Marketing GmbH vom Bayer. Raiffeisen- und Volksbanken Verlag GmbH übernommen. Am Standort Wiesbaden wurde die Zeiten mittels Microsoft-Excel-Tabellen erfasst. Durch die manuelle Erfassung in Microsoft-Excel gab es oft Abweichungen mit Krankheits- und Urlaubstagen. Eine kurzfristige Auswertung der Zeitguthaben war nicht gegeben.

Lösung:

Einführung des Moduls s+p Zeitwirtschaft aus der s+p Personalwirtschaft (Sage HR)
und Installation von netzwerkfähigen Erfassungsterminals an beiden Standorten.

Aufgabe:

Konzeption, Realisierung

Vorteil:

Durch die Fehlzeitenverwaltung in der s+p Personalwirtschaft (Sage HR) wurden Krankheits- und Urlaubstage auch in der s+p Zeitwirtschaft berücksichtigt. Auswertung über den aktuellen Stand der Zeitguthaben war jederzeit möglich.

 

Einführung s+p Reisekosten

Problemstellung:

Die Reisekostenabrechnungen wurden über Microsoft Excel erstellt, ausgedruckt und zusammen mit den Belegen an die Personalabrechnung übergeben. Hier mussten die Abrechnungen geprüft, nachgerechnet und manuell verbucht und bezahlt werden.

Lösung:

Einführung des Moduls s+p Reisekosten aus der s+p Personalwirtschaft (Sage HR).

Aufgabe:

Konzeption, Realisierung

Vorteil:

Nach der Erfassung der Abrechnungsdaten bei der die Daten vom System geprüft wurden erfolgte die Auszahlung mit der nächsten Gehaltsabrechnung. Reisekostenvorschüsse müssen nicht mehr manuell verwaltet werden.

Systemwechsel PAISY -> s+p Personalwirtschaft (Sage HR)

Problemstellung:

Bei der VR-Marketing GmbH wurde wie schon beim Bayer. Raiffeisen- und Volksbanken Verlag GmbH die Personalabrechnung mit PAISY über ein externes Rechenzentrum abgewickelt. Problematisch war immer, dass das Rechenzentrum auf Banken spezialisiert war und die Belange der VR-Marketing GmbH nur unzureichend berücksichtigt wurden. Die Abrechnungslisten wurden nur in Papierform geliefert wodurch die Verbuchung auf Konten und Kostenstellen manuell erfolgen musste.

Lösung:

Nach Prüfung mehrerer System hat man sich für die s+p Personalwirtschaft entschieden, da hier schon eine Schnittstelle für das eingesetzte Buchhaltungssystem SYSKA SQL Rewe bestand. Die Umstellung erfolgte zum Geschäftsjahresende.

Aufgabe:

Konzeption und Realisierung

Vorteil:

Einsparung von mehreren Stunden im Monat für die Erfassung der Buchungen. Das System war erweiterbar (z.B. Reisekosten, Mitarbeiterportal, Zeitwirtschaft) und man war flexibler im Abrechnungslauf.

Rückübertragen offenen Posten

Problemstellung:

In Microsoft Navision ERP war eine Schnittstelle für die Rückübertragung der offenen Posten in Amparex ERP vorhanden. In Oracle JD Edwards war bisher keine Schnittstellt vorhanden. Die Filialen sollten aber weiterhin die Möglichkeit haben die unbezahlten Rechnungen im Amparex ERP zu sehen.

Lösung:

Mit einer Microsoft-Access-Anwendung werden die offenen Posten aus Oracle JD Edwards ermittelt und eine Import-Datei für Amparex ERP zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wurden eine Funktion implementiert, die die offenen Posten mit Saldo 0 ermittelt und die Daten für den automatisierten OP-Ausgleich zur Verfügung stellt.

Aufgabe:

Konzeption und Realisierung

Vorteil:

Zusätzlich zur Ermittlung der offenen Posten können OP’s mit Saldo 0 automatisiert ausgeglichen werden.

Systemwechsel Navision->JD Edwards Vitakustik

Problemstellung:

Die neue Zentrale in Dortmund verwendet im Rechnungswesen Oracle JD Edwards. Die Umstellung sollte rückwirkend für das gesamte Geschäftsjahr erfolgen.

Lösung:

Export der Daten aus Microsoft-Navision-ERP und Verdichtung der Buchungen nach Konto und Kostenstelle mit Microsoft-Access. Ferner wurden die Daten auf den neuen Kontenplan bzw. die neuen Kostenstellen umgesetzt. Für die Übergabe des Anlagevermögens wurde eine Import-Datei aufbereitet. Die bestehenden Lösungen für die Passive Rechnungsabgrenzung wurden mit einer Exportfunktion für Oracle JD Edwards versehen.

Aufgabe:

Konzeption und Realisierung